Bio-Fleisch Bio-Fleisch.

7 Gründe für Bio-Fleisch!

  • Bio ist nur drin, wo Bio draufsteht!

  • Artgerechte Aufzucht – Tierwohl im Vordergrund!

  • Bio-Fleisch enthält mehr Lebenskraft und schmeckt aromatischer!

  • Bio-Fleisch schrumpft nicht – mehr wert!

  • Im Ökolandbau  keine gentechnisch veränderten Organismen!

  • Verbot von chemisch-synthetischen Arzneimitteln!

  • Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser!

Immer mehr Menschen möchten wissen, wie ihre Lebensmittel und vor allem das Fleisch, das sie essen, hergestellt werden. Das ist gut so. Sie stellen sich Fragen nach den Auswirkungen der Fleischproduktion auf Umwelt und Gesundheit. Sie wollen wissen, ob es bei der Futtermittel- und Fleischproduktion faire und gerechte Arbeits- und Lebensbedingungen gibt und wie die Tiere, von denen Fleisch und Wurst stammen, gehalten werden. (Fleischatlas 2016)

Bio ist drin, wo Bio draufsteht!

Qualitätsaussagen zu angebotenem Fleisch reduzieren sich häufig zu: “ Ich weiß, wo mein Fleisch herkommt…“ oder Werbeaussagen wie „gutes Fleisch“ stehen im Raum. Zur tatsächlichen und objektiven Qualität sagt dies allerdings gar nichts aus und fördert auch nicht gerade das Vertrauen. Das Bio-Siegel hingegen garantiert durch ein aufwändiges Prüf-und Zertifizierverfahren mit systematischen vor-Ort-Kontrollen – bei Produzenten, Verarbeitern und im Handel – durchgängige und ehrliche Bio-Qualität. Nur, wo Sie dieses Siegel sehen, haben Sie es mit einem kontrollierten Metzgerbetrieb zu tun. Fragen Sie mal!

Wir, die Henseler Bio-Handel GmbH sind kontrolliert und zertifiziert von der Öko-Kontrollstelle QC&I GmbH unter der Registrierungsnummer DE-ÖKO-13.

Leider gibt es für die Verbraucherinnen und Verbraucher bislang noch kein verbindliches System zur Kennzeichnung von Frischfleisch, an dem sie die Art der Tierhaltung erkennen können. Aktuell zeigen nur das freiwillige Biosiegel sowie die Labels- und Markenfleischprogramme höhere Standards an. (Fleischatlas 2016)

Artgerechte Aufzucht – Tierwohl im Vordergrund!

Tiere in Bio-Tierhaltung haben — verglichen mit Tieren in industriellen Haltungssystemen —  mehr Zeit zu wachsen, mehr Platz und Einstreu. Außerdem bekommen sie mehr Auslauf im Freien und werden vorwiegend mit heimischen Futtermitteln gefüttert. Das Wohl der landwirtschaftlich gehaltenen Tiere war und ist zentrales Anliegen im Ökolandbau. Entsprechend sehen die Bio-Anbauverbände durchgehend strenge Anforderungen an die Tierhaltungsbetriebe vor.

In den Richtlinien der Anbauverbände ist festgelegt, dass das Futter zu 100 Prozent aus ökologischer Landwirtschaft stammen muss; mindestens die Hälfte davon muss betriebseigen produziert werden oder einer regionalen Kooperation entstammen. Eine artgerechte Fütterung und ausreichende Nährstoffversorgung ist auch aus tierethischen Gründen wichtig und richtig, denn das Grasen von Wiederkäuern ist auch aus verhaltensethologischer Sicht relevant für das Wohlbefinden der Tiere.

Neue Regelungen zur artgerechten Haltung von Nutztieren wie mehr Platz im Stall, Auslauf- und Weidegebot, ausreichend Beschäftigungsmaterial und das ausnahmslose Verbot des Kupierens von Körperteilen müssen rechtlich verankert werden. (Fleischatlas 2016)

Bio-Fleisch enthält mehr Lebenskraft und schmeckt aromatischer!

Konventionelle/Klassische Mastbetriebe wünschen Tiere, die viel mageres Muskelfleisch an sich tragen. Doch mageres Fleisch von solchen Tieren hat auch mageren Inhalt: Der Eisengehalt ist gering, die Konzentration von wichtigen Mineralstoffen wie Zink und Selen ebenfalls. Bio-Fleisch dagegen schmeckt nicht nur besser, sondern ist auch gesünder:

Das Forschungsinstitut für die Biologie landwirtschaftlicher Nutztiere belegt in einer Langzeitstudie, dass das Fleisch von Biorindern 50% mehr gesunde Omega-3-Fettsäuren (siehe Spiegel online) enthält wie das von Artgenossen. Tiere, die im Sommer auf der Weide gehalten wurden, dadurch mehr frisches Grünfutter gefressen haben und mehr Bewegungsfreiheit hatten, entwickeln dadurch nicht nur mehr Omega-3-Fettsäuren, das Fleisch ist auch besser marmoriert als Fleisch von Tieren, die nur im Stall standen.

Bio-Fleisch schrumpft nicht – mehr wert!

Werfe man ein Bio-Schnitzel in die Pfanne, bleibt es fast so groß, wie es war. Ein normales Schnitzel aus der Standard-Tierproduktion hingegen schrumpft deutlich – dabei können man zusehen. Das liegt an der großen Menge Flüssigkeit, die herkömmlich produziertes Fleisch durch Hormonbehandlung und wachstumsfördernde Mitteln enthält.

Hormonbehandlung ist bei der Bio-Aufzucht tabu: Die natürliche Aufzucht und das deutlich längere Leben der Bio-Tiere ohne wachstumsfördernde Hormone  führt zu einem Reifeprozessan mit festem Muskelfleisch.

Im Ökolandbau  keine gentechnisch veränderten Organismen!

Die Wechselwirkungen und Risiken der Grünen Gentechnologie sind weder bekannt noch absehbar. Es widerspricht dem ethisch gebotenen Prinzip der Vorsorge, eine Technologie einzuführen, deren Risiken nur unzureichend erforscht sind und deren Wirkungen in der Natur nicht umkehrbar sind. Auch der Einsatz von CMS-Hybriden ist bei den deutschen Anbauverbänden verboten.

Verbot von chemisch-synthetischen Arzneimitteln!

Bauern, die herkömmlich mästen, mengen ihren Rindern Antibiotika ins Futter. Diese Arzneien sollen verhindern, dass sich die Tiere entzünden. Bio-Bauern geben ihren Kühen die Mittel nur dann, wenn sie – wie beim Menschen – wirklich krank sind. Antibiotika lassen auch Muskeln schneller wachsen. Das macht die Medikamente bei Landwirten sehr beliebt: Je schneller das Tier sein Schlachtgewicht erreicht, desto eher kann die Vermarktung beginnen. Bei der Bio-Tierhaltung wird deshalb auf ein ganzheitliches Gesundheitsmanagement geachtet. Die vorbeugende Verabreichung von chemisch-synthetischen Arzneimitteln wie insbesondere Antibiotika ist verboten.

Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser!

Wo in der konventionellen fleischverarbeitenden Industrie gibt es eine nachvollziehbare, wirklich vertrauensbildende Qualitätskontrolle ?

Entlang der gesamten Bio-Produktionskette werden Landwirte, Tierhalter, Verarbeiter, Transporteure und Händler engmaschig kontrolliert. Mindestens einmal jährlich erfolgt die Kontrolle nach EU-Öko-Verordnung sowie bei Anschluss an einen Anbauverband eine Kontrolle nach Verbandsrichtlinien. So werden Glaubwürdigkeit, Transparenz und Qualität garantiert.

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